Donnerstag, 12. Mai 2016

"Tschick" vor der Premiere im Kinder- und Jugendtheater

Szene aus "Tschick"   Foto: Hupfeld
Tschick von Wolfgang Herrndorf (in einer Bühnenfassung von Robert Koall) hat am Freitag (20.5.), 19 Uhr, Premiere im Kinder- und Jugendtheater an der Sckellstraße.

In dem Roadmovie, das längst zum Klassiker geworden ist, geht es um den Beginn einer großen Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, den Schmerz des Erwachsenwerdens, den Wunsch nach Abenteuer und immerwährenden Sommerferien:

Maik wohnt in Berlin-Marzahn und wird die großen Ferien allein verbringen, denn seine Mutter besucht mal wieder die „Beauty-Farm“, wie sie die Entzugsklinik für Alkoholiker nennt, und sein Vater muss dringend mit einer jungen Assistentin auf „Geschäftsreise“. Doch Maik ist nicht böse, sein Vater hat ihm zweihundert Euro hinterlassen. Vielmehr beschäftigt ihn Tatjana, die Klassenschönheit, die ihn nicht auf die angesagteste Geburtstagsparty des Sommers eingeladen hat. Doch dann biegt Tschick um die Ecke, der Assi-Russe, der gelegentlich mit Alkohol-Fahne zum Unterricht erscheint und allgemeines Desinteresse ausstrahlt. Der kommt mit einem geklauten Lada und plötzlich riecht der Sommer nach Abenteuer. Ein wild-romantischer Trip durch die brandenburgische Provinz mit vielen seltsam schönen Begegnungen beginnt…

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