Freitag, 5. Februar 2016

"Westinghouse": Theater im Depot erzählt Geschichte über Todesstrafe

Am 6. August 1890 in Auburn fielen die berühmten Worte:“Sie hätten es besser mit einer Axt gemacht“, gesprochen von einem der einflussreichsten Wechselstromanbieter der damaligen Zeit, George Westinghouse. Dieses Zitat beschreibt die erste Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl, welches auch 125 Jahre nach der Durchführung noch genauso treffend ist, wie kein zweites. WESTINGHOUSE erzählt die Geschichte der zum Tode verurteilten Mörderin, Martha M. Place, und nimmt teil an einer Debatte, die seit über einhundert Jahren die Menschen in zwei Lager spaltet. Edwin Davis, ein frommer und gottesfürchtiger Mann, der als Henker für den Bundesstaat New York arbeitet, verbringt die letzten Stunden mit der todgeweihten Frau. Ein Stück über die menschliche Psyche, Moralvorstellungen und die Todesstrafe.

Vorstellung: SO 07.02.2016 um 18 Uhr
Eintritt: VVK 13 € / 8 € erm.
AK 15 € / 10 € erm.
Ort: Theater im Depot
Text & Regie: Maximilian Steffan
Kostüm: Jennifer Schulz
Regieassistenz: Gini Lindemann
Regiehospitanz: Jouanna Mohamed
Mit: Denise Rech, Jörg Schulze-Neuhoff

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