Mittwoch, 18. November 2015

„Kunst versus Kommerz“: Öffentliche Diskussion der Kulturpolitischen Gesellschaft im Dortmunder U

Um das Spannungsfeld „Kunst versus Kommerz“ geht es am Freitag, 20. November, 19.30 Uhr in einer Diskussion im Dortmunder U: Wo hört der Staat auf und wo fängt der Markt an? Was sollte allen Bürgerinnen und Bürgern gehören, was nur einzelnen? Und was bedeutet der Grundsatz der Öffentlichkeit der Kunst? Auf Einladung der Kulturpolitischen Gesellschaft diskutieren im RWE Forum I Kino im U Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft über die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf die Kulturpolitik. Die Veranstaltung ist öffentlich, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Auf dem Podium sitzen Andreas Bialas (Kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW), Dr. Stephan Muschick (Geschäftsführer der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft), Dr. Bettina Paust (Künstlerische Direktorin der Stiftung Museum Schloss Moyland) und Marietta Piekenbrock (ehemalige Leitende Dramaturgin der Ruhrtriennale und designierte Programmdirektorin der Volksbühne Berlin). Es moderieren die Journalistin Dr. Christiane Hoffmans (Welt am Sonntag) und der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Prof. Dr. Oliver Scheytt.
Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von rund 1.500 kulturpolitisch interessierten und engagierten Menschen aus Kulturarbeit, Kunst, Politik, Wissenschaft, Publizistik und Kulturverwaltung. Sie will neue Leitbilder und Ziele für Kulturpolitik entwickeln und tritt ein für eine zeitgemäße und demokratische Kulturpolitik.
Weitere Infos: www.kupoge.de

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