Sonntag, 20. September 2015

Subrosa im Oktober: Celina Bostic macht den Anfang

Celina Bostic
Hier kommt das Oktober-Programm im Subrosa an der Gneisenaustraße 56:
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Samstag, 03.10.2015 - 20:30 Uhr


CELINA BOSTIC - "Zu Fuß" Solo Tour 2015

Spätestens wenn man sie das erste Mal live spielen sieht, kann man nicht anders, als sie einfach zu lieben: Celina Bostic singt mit perfekter Stimme über die Unperfektion des Lebens und entdeckt dabei Schönheit im Grau des Alltags.

Scheinbar mühelos schafft die Berliner Singer/Songwriterin den Brückenschlag zwischen Volksliedern und Soul, Humor und Melancholie, Eleganz und Großstadt-Jargon. Sie nennt diese Mischung Lagerfeuer-Soul.

In der Musikszene weiß man längst um ihre elektrisierende Stimme und unverfälschte Natürlichkeit. So ist Celina seit 2002 Mitglied des FARIN URLAUB RACING TEAMs und begleitete schon Größen wie Herbert Grönemeyer, Max Herre oder Udo Lindenberg auf ihren Touren. Im Oktober 2014 erschien ihr Debüt-Album.

Mit Gitarre, Loopstation und einem großen Augenzwinkern kann Celina in intimer Runde genau so überzeugen, wie vor einer wildgewordenen Feiermeute. Das merkten auch Künstler wie Johannes Oerding, Judith Holofernes, Flo Mega oder Alin Coen, die sie prompt als Support-Act auf Tour mitnahmen.

Im Herbst ist Celina Bostic zum zweiten Mal auf Solo-Tour durch die Clubs der Republik.

Einlass: 18:30 Uhr,
Beginn: 20:30 Uhr,

Eintritt: AK 13 Euro,
VVK 10 Euro.
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Desmond Myers - Donnerstag, 08.10.2015 - 20:00 Uhr

Desmond Myers - das sind Cowboystories über Heimatlosigkeit und die Mentalität eines spanischen Gitarreros, abgeliefert mit der Attitüde eines East Coast Rappers. Es ist es eine höchst eindrucksvolle Mischung aus Talent, Ausstrahlung und Menschlichkeit, die die Herzen des Publikums höher schlagen lässt. In seiner Musik drückt der 23-jährige 'experimental' Singer/Songwriter als Gitarrist, Sänger & MC aus, woher er kommt und wohin er will:

Als großer Fan traditioneller europäischer und südamerikanischer Musik wie Tango, Flamenco, französischem Chanson und Walzer, vermischt er viele Elemente dieser Genres in beeindruckender Perfektion mit der Musik seiner Heimat: Rock, Folk & Hip Hop. So wechselt Desmond Myers häufig zwischen Rap & Gesang und beschreibt diesen Effekt der verschiedenen musikalischen Einflüsse auf ihn als Ergebnis der "shuffle-generation", welcher er entstammt. Seine Texte sind stark inspiriert von sozialen, politischen und kulturellen Bewegungen auf der ganzen Welt - ganz besonders aber in der Europäischen Union.

Bereits 2012 hatte Desmond - gerade aus seiner Heimatstadt Statesville (North Carolina) nach Deutschland gekommen, um seinen 'Europäischen Traum' zu leben - mit der EP "The Yellow Rose" im Gepäck über 100 Auftritte bestritten: zumeist solo, auch als Support, durch Deutschland, Österreich, die Schweiz. Sein Debüt-Album entstand 2013, inspiriert von den vielen unterschiedlichen Menschen und Kulturen, die er auf einer Reise durch Frankreich, Spanien und Italien als Straßenmusiker kennengelernt hatte. Und der Myersche Traum geht weiter: nachdem er drei Jahre lang in Deutschland gelebt und gearbeitet hatte, ist Desmond im August 2014 in die Stadt seiner Träume gezogen: Paris - um nun für eine Club-Tour zurückzukehren.

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr,

Eintritt: frei.
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Georg Zimmermann - Mittwoch, 14.10.2015 - 19:30 Uhr

Wie eine Mischung aus klimperndem Tucholsky und deutschem Beatnik singt der Düsseldorfer von Exzessen, skurrilen Gestalten und der Existenz zwischen web 3.0 und Kneipentresen:

Die Debüt-Platte "Schreibmaschine" (2011) glänzte musikalisch mit einem Mix aus Folk, Blues und Punk; die Texte reihen sich ein in das Erbe Rio Reisers oder Stefan Remmlers und stets schimmern Klassiker der Lieder-macherkultur wie Kreisler oder Degenhardt durch. Schon hier attestierte Plattentests.de die würdige Ablösung des aussterbenden Protest- durch Zimmermanns Grotesk-Songs.

Im Oktober diesen Jahres erscheint das zweite Album "Von Männern & Menschen" auf Vinyl sowie digital. Es nimmt mit viel Charme und Ironie den Menschen unserer Zeit auseinander - mit allem, was ihn ausmacht, anmacht und fertigmacht: Karriere zu machen oder berühmt zu werden ist ja bekanntlich genauso fragwürdig wie der Kauf eines Hauses am See für die Geliebte oder in den Krieg fürs Vaterland zu ziehen. Eine Lösung ist (noch) nicht in Sicht, aber eins ist klar: "Dass Du Dich wehren musst, wirst Du verstehen".

Bei Solo-Auftritten gerät das Set von Georg Zimmermann oft in eine mitreißende Mischung aus Folk, Punk und Kabarett, bei der die nationale Lage, die Düsseldorfer Wahlheimat und die Erlebnisse der letzten Nacht lächelnd zusammengeführt werden.

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 19:30 Uhr,

Eintritt: frei.
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Casey Black - Mittwoch, 14.10.2015 - 20:30 Uhr - SUBROSA, Gneisenaustr.56, 44147 Dortmund:

Die Musik wurde ihm praktisch mit in die Wiege gelegt: nicht nur, dass er in der Musikmetropole Nashville geboren wurde und lebt, sein Vater Charlie Black schreibt seit den 1970ern hauptberuflich Country-Songs, darunter mehr als ein Dutzend Nr.1 Hits, u.a. für Anne Murray und Alan Jackson.

Casey Black schreibt seinen ersten Song im Alter von zwölf, das erste Album nimmt er drei Jahre später auf: eine Kassette, in Nashville mit einem aussortierten Aufnahmegerät seines berühmten Vaters eingespielt. Mit 19 Jahren unterzeichnet er einen Vertrag mit EMI, was ihn zu einem der jüngsten Songwriter des Verlages macht. Hier werden ihm die "großspurigen, prima-donna-haften Jungkünstler-Allüren ganz schnell von Personen ausgetrieben, die tatsächlich wussten, wie man Songs schreibt." Aber auch seine Muse unnahbar, weshalb er nach Los Angeles geht, um sich dort "so arm und verloren zu fühlen, wie andere Leute in meinem Alter - damit ich etwas Ehrliches habe, worüber ich schreiben kann." Zwei erfolgreiche Alben folgen.

Mehr Bücher als Platten besitzend, überzeugt Casey Black nicht nur durch seine tiefe Reibeisenstimme und tolle Melodien, sondern auch mit schöner Lyrik sowie lebhaftem Erzählstil über optimistische Pessimisten und die Kämpfe zwischen Gehirn & Bauchgefühl - eine einzigartige Kombination, die "den Glauben an die verlorene Kunst des verdammt guten Songwritings wiederherstellt." (Tricia Halloran, KCRW). Dennoch nimmt er eine Auszeit von der Musik, um sein Studium an der Columbia University in New York zu beenden. Und hier schreibt er - inspiriert durch Niall Connolly, dem in Irland geborenen Aushängeschild der Brooklyn Big City Folk Szene - auch wieder eigene Songs. Samt anschließender Rückkehr nach Tennessee ein guter Schritt: die zwei folgenden Alben bringen ihm nicht nur gute Kritiken, sondern auch US-College-Radio-Charts-Platzierungen sowie jede Menge Live-Auftritte ein.

Übersee macht Casey Black seine ersten Schritte als Support seines guten Freundes Mick Flannery in Irland. Das neue Album erscheint am 11.09.2015 erstmals auch in Europa, bei Tonetoaster Records! Zum Release gibt es eine erste Solo-Club-Tour.

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 20:30 Uhr,

Eintritt: frei. 
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Malou - Donnerstag, 15.10.2015 - 19:00 Uhr

Die gebürtige Karlsruherin Mareike Berg alias Malou macht Musik mit Leib und Seele. Stimme, Piano, Gitarre sind die Mittel, mit denen sie das Publikum in ihren Bann zieht. Die Songs stammen allesamt aus der eigenen Feder und finden Einflüsse im Soul, Pop, Rock & Folk: von gefühlvoll-balladesk bis knackig gehen sie unter die Haut und treffen mitten ins Herz.

Statt sich lyrisch auf eine Sprache zu beschränken, singt Malou deutsch sowie englisch. Ihre tiefgründigen Texte bewegen sich jenseits der allgegenwärtigen Phrasendrescherei. Denkt man bei dem Genre 'Singer/Songwriter' an ausschließlich unaufgeregte Gitarrenmusik, so beweist Malou mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire, dass sie noch mehr Facetten zu bieten hat.

Malou performt als Solistin, im Duo und mittlerweile auch mit einer Band. Mit von der Partie sind der Bassist Christian Rauhöft und der Drummer und Percussionist Paul-Aaron Wolf - heute live und außerhalb der Konkurrenz...
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Hannes Weyland präsentiert...  3Klang - das Bonsai-Festival (Vol.22)  - Freitag, 17.10.2015 - 19:30 Uhr 

Hannes Weyland macht Musik. Und ist in der Szene längst kein Unbekannter mehr. Indes, anders als die meisten anderen Künstler interessiert er sich nicht nur für sich selbst, sondern schenkt auch den Kollegen ein Ohr. Und läd während der Sommersaison regelmäßig zum "3Klang - das Bonsai-Festival" des umtriebigen Songwriters hat inzwischen zahlreiche Fans und Stammgäste, welche dem guten Geschmack des singenden Confrenciers ihr vollstes Vertrauen schenken, auch ohne das genaue Line-Up im Vorfeld zu kennen.

Bereits zum 22. Mal findet dieser Abend im Zeichen der magischen Ziffer "3" nun statt: drei Live-Acts à 33 Minuten für lässige drei Euro Eintritt - wie immer eingeleitet mit drei eigenen Songs von Hannes Weyland selbst. Dann präsentiert der Ruhrstadt-Barde diese Musiker-Kollegen:

#1 Janna Leise (Münster) - Der Titel zu ihrem Debütalbum könnte nicht treffender formulieren, wo die 24jährige Singer/Songwriterin zuhause ist: I Know Winter Well (2014) ist musikalisch so zart und gefühlvoll wie bewegend düster, ihre Stimme so eindringlich wie charaktervoll - da ist Gänsehaut vorprogrammiert! Inhaltlich beschäftigt sich ihr Werk mit der Einsamkeit und wie Menschen damit umgehen. Janna Leise bezeichnet sich selbst als hautlosen Menschen, da sie alles mitten ins Herz trifft, was sich in ihrer Musik wiederspiegelt. In Deutschland trat sie als Support- oder Gastsängerin u.a. mit Künstlern wie Bell X1, John Smith und Ari Hest auf..

#2 Emily's Giant (Leipzig/Gießen) - Passion & Ehrlichkeit: das Duo bewegt sich zwischen Mumford & Sons, The Tallest Man on Earth, Two Gallants und Felice Brothers. Robert Groos, der Mann mit der starken Stimme und dem wirren Lockenkopf, ist ein Songwriter von enormer Größe und Leidenschaft - einer dieser Musiker, die Ernst machen, den Job kündigen und fortan ausschließlich ihre Songs mit über hundert Gigs pro Jahr auf die Straße bringen. Die Performance mit Drummer Nico Viehl ist ein schweißtreibendes Live-Erlebnis, bei dem ihren Gästen unterhaltsam dargelegt wird, warum es noch Hoffnung gibt. Heute schütteln Emily’s Giant, ebenfalls als subrosa-Debütanten, das kleinste Festival der Welt - Rock’n’Roll, Baby!

#3 Fräulein Nina (Ruhrstadt/Hamburg) - Als Nina Mühlmann vor ein paar Jahren ihre Dortmunder Heimat für die Hansestadt Hamburg mehr oder weniger aufgab, rief man ihr trauernd hinterher. Denn mit ihr verließ nicht nur eine der umtriebigsten und quirligsten Kulturschaffenden die Stadt, sondern auch eine geniale Sängerin, Kabarettistin & Autorin. Auf ein Genre festlegen wiederum mag das Fräulein sich nicht. Viel zu gern probiert sie sich in immer neuen Projekten aus: als Sängerin bei Frl.Nina & das Resopal oder mit Gitarrist & Produzent Hans Clasen (Keine Platte, Keine Band), im Kabarett-Duo mit Murat Kayi (Migrantenpop) oder auch solo mit ihrem Kleinkunstwagen, als Literateuse (z.B. mit Nico Spindler in St.Pauli-Geschichten), Schauspielerin, Autorin der 'Klozeitung Rosette' undundund - insgesamt lässt sich also behaupten: Nina ist ein Gesamtkunstwerk! Ihre neueste Leidenschaft: Îtalienische Canzoni zu Karaoke-Playbacks. "Volare" und "Marina" für alle, von Eros Ramazotti, über Mina und Rocco Granata - ein Musikrepertoire, wie ein herzhafter Pizzabelag. Mit Betonung auf Herz.
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Dirk Bernemann & No Surprising News - Mittwoch, 21.10.2015 - 19:30 Uhr

Literatur und Musik waren ja immer schon Freunde. Oft hat man die beiden zusammen gesehen und sie blickten verträumt am Flußufer ins Dreckwasser, tranken dabei Billigbier und erzählten sich kleine, intensive Geschichten. Dirk Bernemann und Robert Müller alias "No Surprising News" sind zwei stimmungsverwandte Künstler. Beide loten sie die Grenzbereiche des fühlbaren Irrsinns in der Welt aus. Und ziehen ihre Konsequenzen:

Dirk Bernemann, vor kurzem im westlichen Münsterland geboren, schreibt seit er es kann. 2005 erschien sein Erstlingswerk "Ich hab die Unschuld kotzen sehen". Dann folgten in regelmäßigen Abständen Bücher, die den "papiergewordenen Urinstrahl am Unterhaltungsbein des Literaturbetriebs" darstellten - das war auch so gewollt! Zehn Jahre später hat sich nichts verändert. Das Leben ist weiterhin ernst. Und Herr Bernemann hat mit "Wie schön alles begann und wie traurig alles endet" seinen ersten Liebesroman vorgelegt. Eigentlich, sagt er aber, sind alle seine Bücher Liebesromane.

No Surprising News, kurz: NSN ist ein deutschsprachiges "Ein-Mensch-Schrei-Punk-Projekt" aus Dortmund. Vorgetragen werden ernste Texte, mal mit viel Wut im Bauch, manchmal verzweifelt, verständnislos oder sogar sarkastisch, immer begleitet von einer hektisch gespielten, aber melodisch klingenden Akustik-Gitarre. Inhalt-lich bekommen die Zuhörer_innen Gedankenfragmente, Zitate aus dem Leben, manchmal nicht bis zum Ende gedacht, nur für sich stehend zu hören: handelt es sich bei den Texten irgendwie um Momentaufnahmen, Standbilder eines jungen Menschen, der sich in der Verworrenheit der Welt verlaufen hat und versucht, das alles irgendwie aufzuarbeiten. Musik für alle, die sich auf das umfassende Gedanken machen einlassen wollen. Und manchmal dabei schreien könnten - oder es eben tun."

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 19:30 Uhr,

Eintritt: AK 8 Euro,
VVK 6 Euro.
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BOB LOG III - Freitag, 23.10.2015 - 20:00 Uhr

Der Mann mit Helm, ständig weltweit auf Tour und sein "Shit" ist - wie sollte man es anders erwarten - perfekt! Generationen junger Musiker und hunderte von One-Man-Bands versuchten, wie er zu klingen. Generationen junger Frauen saßen auf seinem Schoß und selbst Tom Waits will sein wie er, der Gran Senior aller One-Man-Bands, der einzigartigste Slide-Gitarrist aller Zeiten:

Immer gut gekleidet in einem maßgeschneiderten Anzug. Hauteng. So wie diese Männer, die als menschliche Kanonenkugeln in Stunt-Shows auftreten. Die Vocals immer mit verspultem Unterton durch das im Helm eingebaute Mikrofon gesungen und das Tempo oft hart angezogen. So brettert er in unvergleichlicher Manier durch seine Songs, seinen unwiderstehlichen BLUES-TRASH-PUNK - crunchy, bluesy und ja, manchmal sogar Rockabilly.

Nach drei Alben auf Fat Possum Records erschien auf Voodoo Rhythm Records "My Shit is perfect", gefolgt von diversen Vinyl-Singles sowie DVDs. Und auf der aktuellen Tour rund um den Erdball gibt BOB LOG III nicht nur seine besten Hits zum Besten: es werden auch neue, beeindruckende Songs gespielt, die bald für sein neues Album aufgenommen werden. Es wird, wie soll man sagen - spektakulär? SENSATIONELL!

PRESSE:

"Bob Log III’s live shows are wild affairs. Bob likes to ride rubber dinghies across the heads of his audience..." nme.com

"The sound was reminiscent of Jon Spencer Blues Explosion if it had to be categorised, but his music would be better described as Jerry Lee Lewis crossed with a little of Tom Waits’ heavy industrial sounds." yorkpress.co.uk

"It is loud and strange and electrifying, and how ecstatic it all sounds, that guitar glazed with a kind of sublime and honey-dipped happiness." theguardian.com

Einlass: 18:00 Uhr,

Beginn: 20:00 Uhr,
Eintritt: AK 14 Euro,
VVK 10 Euro. 
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Marcel Brell & Band (D)  - Donnerstag, 29.10.2015 - 20:00 Uhr

Marcel Brell - "Alles gut, solang man tut"

Nachdem er jahrelang erfolgreich als Songschreiber und Produzent gearbeitet hatte, begann Marcel Brell 2013 eigene Songs zu schreiben. 2014 folgten sein Debüt-Album und zahlreiche Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz - zumeist solo. Jetzt kann man den Singer/Songwriter samt Band live erleben: mit Georg Kostron (Bass) & David Eibl (Schlagzeug).

Marcel Brell (Gesang/Gitarre/Piano) wird dem Publikum bei diesen Konzerten Songs aus seinem Album sowie auch neue, unveröffentlichte Stücke vorstellen: deutsche Folk/Pop-Chansons, wie es sie im aktuellen Geschehen noch nicht gibt und die sich zu entdecken lohnen. So wie Suzanne Vega, Sharon Corr (The Corrs), Elif, Dota oder die Alin Coen Band es bereits taten und Marcel als begeisternden Opener für ihre Tourneen verpflichteten. Der Hörgenuss seiner Songs ist enorm, vereint Akribie, Philosophie und Sinnlichkeit. Als Vorbilder nennt er Rilke, Schiller, Erich Fromm - alles Menschen, die sich für einen Inhalt stark gemacht haben.

Aufgrund seiner tiefsinnigen Texte lud das Goethe-Institut Marcel Brell 2014 nach Belgien ein, um dort Konzerte an Schulen zu spielen und den Schülern die deutsche Sprache näher zu bringen. Wie er seine Gefühle in Worte kleidet gefiel auch der Jury des Fred-Jay-Preises, der für Künstler, die sich um die Schaffung und Förderung deutscher Texte verdient gemacht haben, gedacht ist und gerade an Marcel Brell verliehen wurde. Außerdem kann er sich zu den Nominierten für den diesjährigen Musikautorenpreis der Gema zählen.

VVK-Tickets für den heutigen Abend sind überall erhältlich.

PRESSE:

"Er wird Sie verzaubern" (NP Hannover)

"Clevere Texte, frei von Klischees" (Südwest Presse)

"Eine Bereicherung der Liedermacher-Szene. Rilke oder Schiller 2.0" (Kieler Nachrichten)

Einlass: 18:00 Uhr,


Beginn: 20:00 Uhr,

Eintritt: AK 18 Euro,
VVK 15 Euro. 
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CEDRIC - Freitag, 31.10.2015 - 19:30 Uhr

CEDRIC - das sind intensive Songs im Spannungsfeld von Postrock, Alternative und Postpunk. Mit imposanten Klangwänden und wütender Sehnsucht, die sich in der Musik gerade rechtzeitig ihren Weg zum Licht bricht, bevor alles eskaliert.

Das Trio aus Dresden/Köln gründete sich 2013, als es zum ersten Mal in einer seiner zahlreichen Wall-Of-Sound-Jam-Sessions abtauchte, die noch heute die Basis der Songs von CEDRIC bildet - getrieben von schweren, flimmernden Gitarren, zornigem Groove und elegisch-finsterem Gesang; irgendwo zwischen Desmond Q. Hirnch / Muse und den Deftones - in support of PRIMA DONNA!

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 19:30 Uhr,

Eintritt: AK 12 Euro,
VVK 9 Euro.
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PRIMA DONNA - Freitag, 31.10.2015 - 20:00 Uhr

PRIMA DONNA sind erst vor ein paar Jahren in der Szene aufgetaucht, haben es aber dennoch geschafft, bisher mehr als 800 Shows weltweit zu spielen. Ihr Lebenslauf beinhaltet musikalische Roadtrips mit Eddie and the Hot Rods, Adam Ant, Glen Matlock & The Philistines, The Dictators und sogar Green Day, die sie auf zwei Arena-Touren supportet haben. Frontmann Kevin Preston spielt außerdem weiterhin in Green Day’s Nebenprojekt Foxboro Hot Tubs.

Ihre Live-Performance ist ein Wirbelsturm aus Farbe, Energie, Mut, Lautstärke und einer wahren Lawine aus eingängigen Refrains, die man sofort mitbrüllen möchte. Eindeutig inspiriert vom frühen Punk der X-RAY SPECS, THE DAMNED und den SEX PISTOLS sowie dem 1970ies Glitter von MOTT THE HOOPLE und BOWIE schafft es das Songwriting von PRIMA DONNA jedoch, allen "Retro"-Anschuldigungen aus dem Weg zu gehen - das ist keine Marketingformel, das ist das Leben von PRIMA DONNA. Diese Jungs sind Rock'n'Roll!

Im Herbst ist das Quartett aus Los Angeles, Kalifornien, auf Europa-Tournee. In Dortmund eine Rude Boy Production.

Einlass: 18:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr,

Eintritt: AK 12 Euro,
VVK 9 Euro.

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