Donnerstag, 20. August 2015

Harenberg: Westfälischer van Bremen Klavierwettbewerb geht in die 13. Runde

In der 18. Etage hoch über den Dächern der Stadt
zeigen die jungen Pianisten ihr Können.
Foto: van Bremen
Bereits zum 13. Mal sind Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren sowie Jung- und Vollstudierende an den Musikhochschulen aus ganz Nordrhein- Westfalen eingeladen, sich in vier Altersgruppen beim Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb zu messen.

Der Wettbewerb findet am 21. und 22. November 2015 in der 18. Etage des Harenberg City Centers statt. In vier Altersgruppen ist ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.500 Euro ausgeschrieben. Der Wettbewerb wird von der Werner Richard Dr. Carl Dörken Stiftung, der Dortmunder Volksbank Stiftung, der Mozart Gesellschaft Dortmund, der Steuer- und Beratungskanzlei Audalis und dem Harenberg City Center gefördert. Die Wettbewerbsflügel der handgefertigten S- und CF-Serie werden von der Firma YAMAHA zur Verfügung gestellt.

Viele Preisträger haben diesen Wettbewerb als Stufe auf ihrer Karriereleiter genutzt. Sie sind jetzt erfolgreich im pädagogischen oder künstlerischen Studium, bei internationalen Wettbewerben, Festivals oder Konzertreihen.


Preisträgerkonzert am 28. November

Das Preisträgerkonzert findet am Samstag, den 28. November 2015 um 19:30 Uhr im Amphi Saal des Harenberg City-Centers statt. Der Eintritt ist frei. Begrenzte Sitzplätze, Anmeldung erwünscht.

Für die Jury haben sich zur Verfügung gestellt: Petra Riesenweber, Musikschule und Theater Dortmund; Julia Gass, Konzertkritikerin, Ruhr Nachrichten Dortmund; Prof. Georg Friedrich Schenck, Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf; Atsuko Seki, HfM Detmold; Prof. Michael Rische, Konzertpianist, Dozent HfM Köln; Prof. Werner Seiss (TU Dortmund), Rainer Maria Klaas, Konzertpianist und künstlerischer Leiter des Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerbs.


Sonderpreise Ferruccio Busoni

Am Vorabend des 150. Geburtstages von Ferruccio Busoni am 1. April 2016 schreibt der 13. van-Bremen-Wettbewerb zwei Busoni-Sonderpreise in den Altersgruppen III bzw. IV für die Interpretation eines der Klavierwerke des Komponisten aus. In Frage kommen ausschließlich nach 1900 entstandene Werke, soweit sie nicht reine Transkriptionen (nach Bach, Liszt, Schönberg etc.) sind. Empfohlen werden insbesondere die sieben Elegien (1907-09), die sechs Sonatinen (1910-1920), die Vierte Ballett-Szene (1913), das Indianische Tagebuch (1915) die Toccata (1920) sowie die Chopin-Variationen (Fassung 1922). Diese Werke können im Pianohaus van Bremen eingesehen werden.

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