Sonntag, 14. Dezember 2014

Chor-Gala zum Abschied von Chordirektor Granville Walker

Granville Walker
16. Dezember, 19.30 Uhr
Oper

Er zählt „zu den besten Opernchören Deutschlands“ (RuhrNachrichten): Der Dortmunder Opernchor ist ein fester Garant für die musikalische Qualität der Oper Dortmund. Das ist nicht zuletzt das Verdienst des langjährigen Chordirektors Granville Walker. Der Brite war fast zwanzig Jahre lang verantwortlich für die musikalische Einstudierung des vielstimmigen Ensembles, das nicht nur wegen seiner hohen musikalischen Qualität überregional Beachtung findet, sondern auch wegen seiner darstellerischen Intensität.

Grund genug, den Chor des Theater Dortmund auch einmal solistisch auftreten zu lassen: In einem festlichen Konzert präsentieren die 42 Damen und Herren des Chores gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern ein Potpourri aus bekannter und unbekannter Chorliteratur. Höhepunkt des Konzertes ist die Uraufführung eines Werkes von Granville Walker, das er eigens für „seinen“ Chor komponiert hat. Granville Walker wird im Dezember 2014 in den Ruhestand verabschiedet.

Programm: (Änderungen vorbehalten)

Carl Orff
Fortuna Imperatrix Mundi
Ecce gratum
Uf dem Anger
Were diu werlt alle min aus Carmina Burana

Giuseppe Verdi
„Fuoco di gioia” aus Otello

Giuseppe Verdi
„Tre volte miagola la gatta“ aus Macbeth

Modest Mussorgsky
Chor der Bojaren aus Boris Godunow

Gaetano Donizetti
„Saria possibile?“ aus L’elisir d’amore
Gianetta: Barbara Vorbeck

Pietro Mascagni
Intermezzo aus Cavalleria rusticana

Granville Walker (Uraufführung)
„Die Zeit des Singens ist da!“
Text aus dem Hohelied Salomos

Pause

Georges Bizet
Intermezzo aus Carmen

Otto Nicolai
Mondchor aus Die lustigen Weiber von Windsor

Camille Saint-Saens
Allegretto scherzando aus Sinfonie Nr. 1, Es-Dur

Richard Wagner
„Einzug der Gäste“ aus Tannhäuser
dazu: Extrachor des Theater Dortmund

Giacomo Puccini
„Che faranno i vecchi miei“ aus La fanciulla del West
Jake Wallace: Karl-Heinz Lehner, Nick: Blazej Grek

Pietro Mascagni
„Regina Coeli“ aus Cavalleria rusticana
Santuzza: Aglaja Camphausen

Charles Hubert Parry
„I was glad"

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