Donnerstag, 12. Juni 2014

Klangvokal: Musik aus Bulgarien, Weltmusik und ein Chor

So geht's in den nächsten Tagen beim Musikfestival "Klangvokal" weiter:

Das Eva Quartet und Dvuglas aus Bulgarien in St. Marien
(Donnerstag, 12. Juni 2014 | 20.00 Uhr)


Sechs Stimmen – vier Frauen und zwei Männer – bringen die jahrtausende alte Musikgeschichte Bulgariens zum Leuchten. Das Eva Quartet und Dvuglas erzählen die Geschichte zwischen orthodoxer Liturgie und slawischer Volksmusik auf faszinierende Weise: Glockenhell erheben sich die Stimmen der Frauen, unverkennbar ihr aus Traditionen gewachsener ornamentierter Gesangsstil, schlicht und berührend der Gesang des Männerduos – von dieser Musik geht ein geradezu mystischer Zauber aus.


Warsaw Village Band & Mercedes Peón im domicil
(Freitag, 13. Juni 2014 | 20.00 Uhr)

Die Warsaw Village Band – eines der angesagtesten Ensembles Osteuropas – kombiniert abseits des Mainstreams traditionellen polnischen Folk mit modernen Elementen. Mercedes Peón lässt sich von den Traditionen ihrer spanischen Heimat Galicien inspirieren. Wenn die Sängerin und Instrumentalistin nun auf die Warsaw Village Band trifft, bricht sich die Urkraft ihrer beiden Musikstile Bahn, ein innovativer Sound, der die Grenzen zwischen Ost und West hinter sich lässt!

Jugend-Konzertchor der Chorakademie Dortmund in St. Marien
(Sonntag, 15. Juni 2014 | 19.00 Uhr)

Eines der besten Nachw
uchsensembles der Region präsentiert sich erstmals im Rahmen von Klangvokal: Der Jugend-Konzertchor der Chorakademie Dortmund und sein Leiter Felix Heitmann spannen einen weiten Bogen von der Romantik in die Gegenwart, von Deutschland nach England, Finnland und Schweden, von Shakespeare-Vertonungen zu idyllischen Naturschilderungen von Eichendorff. Musikalisch überwinden sie dabei zahlreiche Grenzen und zollen so einer Sehnsucht nach dem Fernen Tribut, die uns spätestens seit der Romantik nicht mehr loslässt.


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